Die Vegetation auf Aruba lässt nicht vermuten, dass man sich in der Karibik befindet. Durch die recht hohe Trockenheit wachsen hier nur wenige Pflanzen, diese sind aber umso markanter, wie die meterhohen Kakteen und Divibäume. Dafür ist die Kultur der Insel aber umso vielfältiger, der Mix von Nationalitäten verbunden mit der Leichtigkeit, mit der die Bewohner durchs Leben wandeln, lassen erkennen, warum Aruba auch als „One Happy Island“ bezeichnet wird. Wer sich nicht einfach so in die Hängematte legen und das schöne Wetter genießen möchte, findet auf der Insel zahlreiche Aktivitäten denen er nachgehen kann. Tauchen und Surfen im glasklaren, wunderschönen Meer sind nur zwei davon. Auch Segeln und Hochseeangeln wird angeboten, neben Paragliding, Wasserski, U-Boot-Fahrten und vor allem Golf. Erkunden kann man die flache und weite Insel auch zu Pferd, mit dem Jeep oder per Mountainbike.

Von architektonischem Interesse dürfte vor allem die Hauptstadt Arubas, Oranjestad, sein. Mit ihren kunterbunten Häusern im freundlichen holländischen Kolonialstil lädt die Stadt zum Spazieren und Entspannen ein. Aber auch zum Einkaufen am Schoonerhafen oder in der Wilhelminastraat. Ansonsten sollte man bei einer Aruba Reise auf jeden Fall dem Turm von Willem III. und dem Fort Zoutman einen Besuch abgestattet haben. Man sieht, auch wenn die Natur von Aruba etwas eintönig ist, die Freizeitangebote und Ausflugsziele sind es keinesfalls.